Ruhr in Love 2015

Am Samstag den 27. Juni tanzt die „Familie“ im OlgaPark Oberhausen. Dort gestalten Labels, Magazine, Agenturen und Clubs aus der elektronischen Musik-Szene im Oberhausener OlgaPark 40 Bühnen mit ihren eigenen DJs und Designs. Mit über 40.000 erwarteten Besuchern entsteht so eines der größten Open-Air-Festivals in Deutschland. Von 12 bis 22 Uhr präsentieren sich Stars der Szene wie AKA AKA feat. Thalstroem, Oliver Heldens, Felix Kröcher und Klaudia Gawlas. Insgesamt treten über 400 Künstler auf, die von Minimal bis Hardcore alle elektronischen Genres abdecken. Nach 22 Uhr geht es bei über 20 AfterParties in ganz NRW weiter.

RiL15_Plakat_v08.inddEinmal im Jahr wird es laut im OlgaPark. Dann feiert bei Ruhr-in-Love die elektronische Szene ihr „Familienfest“ und jeder trägt etwas dazu bei. Agenturen, Clubs, Magazine und Labels bestimmen die Künstler und gestalten völlig autonom einen der 40 Floors. Das sorgt für eine riesige Bandbreite verschiedenster elektronischer Musikstyles, zwischen denen die Besucher wählen können. Trotz dieser Vielfalt und dem riesigen Angebot haben die einzelnen Floors den Charme einer Privatparty unter Freunden.

Das Konzept kommt an – regional und weit darüber hinaus: Neben Floors wie „Acid Wars“ aus Gelsenkirchen und der „PartyFraktion“ aus Wattenscheid sind auch Floors aus Belgien oder Holland vertreten. Dabei sind die Bühnen nicht jedes Jahr gleich besetzt. Es gibt Veranstalter, die seit der ersten Ruhr-in-Love 2003 dabei sind, wie z.B. „Hexenhouse“ aus Bocholt. Hinzu kommen regelmäßig neue Floors, wie in diesem Jahr das „TECHNOTON Magazin“ aus Österreich oder der EDM-Floor „Prime Bielefeld meets tokabeatz & friends Chemnitz“.

Doch die Vielfältigkeit von Ruhr-in-Love hört bei den Floors nicht auf. Die über 400 DJs und LiveActs bringen eine musikalische Bandbreite auf die Plattenteller, wie man sie nur ganz selten finden kann. Von House über Oldschool bis Hardcore, von Trap über Trance bis Dubstep – diese Mischung lockte im letzten Jahr 46.000 Besucher in den lgaPark.

Das riesige LineUp ist einer der Gründe, warum sich Ruhr-in-Love seit zwölf Jahren anhaltend großer Beliebtheit erfreut. Größtenteils besteht es aus Newcomern und den DJs die von den Veranstaltern der Floors kommen. Viele der jungen DJs bekommen erstmalig die Chance vor einem größeren Publikum zu spielen. Zusätzlich gibt es eine ganze Reihe von absoluten TopActs, einige davon auf der „Mixery-Stage“: AKA AKA feat. Thalstroem, Oliver Heldens, Klaudia Gawlas, Gestört aber GeiL, Felix Kröcher, DBN und East & Young. Doch ob Underground-DJ oder Star, für die mehr als 40.000 erwarteten Besucher macht das keinen Unterschied – gefeiert wird mit allen.

Ruhr-in-Love und die Stadt Oberhausen sind für die vielen Besucher aus ganz Nordrhein-Westfalen bestens vorbereitet. Schon im letzten Jahr überarbeiteten die veranstaltende Agentur I-Motion, die Polizei, die Bahn, die Behörden und die Verkehrsbetriebe das An- und Abreise-Konzept. Mit Erfolg: Trotz eines neuerlichen Besucherrekords verlief alles reibungslos.

Nach zehn Stunden Tages-Rave ist Ruhr-in-Love noch lange nicht zu Ende. Ab 22 Uhr kann bei über 20 AfterParties weitergefeiert werden – ob in der „Turbinenhalle“ Oberhausen, der „Elektroküche“ in Köln oder dem „Mikroport.Club“ Krefeld. Für jeden elektronischen Musikgeschmack ist etwas Passendes dabei – mit dem „Unter Tage“ in Koblenz sogar außerhalb von NRW.

Tickets gibt es unter ruhr-in-love.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kostenlose Hin- und Rückreise: Mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) im VRR-Raum. Infos unter vrr.de

 

Quelle: i-Motion GmbH

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