Ruhr-Games 2015 verbinden Europas Jugendliche

Logo_RuhrgamesMit den Ruhr Games bekommt das Ruhrgebiet vom 3. bis 6. Juni 2015 ein neues, eigenes und unkonventionelles Sportereignis mit klarem regionalem Bezug, an dem Jugendliche aus der Metropole Ruhr und Europa teilnehmen werden. Im Mittelpunkt der Wettkämpfe steht eine neuartige Mischung aus olympischen Sportarten sowie publikumsstarken Trend- und Actionsportarten. Das Ganze wird eingerahmt von einem attraktiven Konzert- und Kulturprogramm. Freier Eintritt und Sommersonnenhimmel für alle Veranstaltungen inclusive.
Auf der heutigen Pressekonferenz in „Halle 12“ des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen stellten Jürgen Fischer (Referatsleiter Kultur und Sport des Regionalverband Ruhr) und Niklas Börger (Projektleiter Ruhr Games), unterstützt von den jugendlichen Ruhr Games Botschaftern Lena Overländer (Beachvolleyball) und Ribene Nguanguata (Fußball), erste Künstler des Kulturprogramms sowie erste Jugend-Aktionen des Rahmenprogramms vor, die Anfang Juni bei freiem Eintritt und Open Air die Metropole Ruhr rocken werden!
Jan Delay
(06. Juni 2015 , Essen – Welterbe Zollverein)
Seit 2001 ist Jan Delay als Solo-Künstler von den Bühnen Deutschlands nicht mehr wegzudenken. Spätestens mit seinem 2014 veröffentlichten Top10-Album „Hammer & Michel“ ist der Hamburger auch der für ihn viel zu engen Hiphop Schublade entwachsen. Jan Delay steht für eine mitreißende Live-Show, in der sich bombastischer Rock, ergreifender Soul und ein Feuerwerk aus Tanz und Bigband zu einem wilden Mix vereinen. Der mehrfache Echo- und „1Live Krone“-Gewinner wird die Ruhr Games Open Air headlinen – bei freiem Eintritt vor der einzigartigen Kulisse des UNESCO-Welterbes Zollverein ein würdiger Abschluss der Ruhr Games 2015!

Europäischer Jugendcampus
5. Juni 2015, 10-18 Uhr, Maschinenhalle Zweckel, Gladbeckrg_kanupolo
Ein zentrales Element der Ruhr Games ist der europäische Jugendaustausch samt Campus. Mit einer Förderung in Höhe von 100.000 Euro ermöglichen die Ruhr Games Jugendlichen aus ganz Europa die Anreise zu den Wettkämpfen und schaffen zudem mit einem eigenen Jugendcampus einen Ort des interkulturellen Austausches! Mehrere hundert Jugendliche aus ganz Europa treffen sich hierbei vorab im Internet zum Austausch und vertiefen ihre Diskussionen im Rahmen der Ruhr Games: Praxisworkshops treffen auf einen klassischen Camp-Gedanken. Ein eigenes ÖPNV-Ticket für jeden Teilnehmer erleichtert die Reise zu den sechs Wettkampfstätten. Die neu geknüpften Freundschaften werden dazu im Rahmen einer mitreißenden Jugend-Party samt Open Air Kino zelebriert und ausgebaut.
Jugend-Aktion in Zusammenarbeit mit dem Skate-Aid e.V.
Wir fördern die nachhaltige Jugendarbeit im Ruhrgebiet über den Sport Skateboarding. Die Skate Aid Stiftung baut in Zusammenarbeit mit jugendlichen Flüchtlingen und benachteiligten Jugendlichen eine Skateboard-Minirampe in der Dortmunder Nordstadt, die während der Ruhr Games am Standort Gelsenkirchen eingesetzt werden wird. Besonders engagierte junge Flüchtlinge werden als Anleiter für Schnupperkurse und einfache Skateboard-Trainings für Besucher der Ruhr Games ausgebildet.

Jugend-Fussball-Projekt: Same game –same people –same europe
120 TeilnehmerInnen zwischen 12 und 16 Jahren erfahren alltagsnah den Fairplay Gedanken und spielen ein eigenes Turnier im Street Kick-Format mit gemischten Teams. Vier Workshops runden das Projekt ab: Sportliche Trainingseinheit „Fair Play“; Workshop „Fankultur“; Fair-Play-Charta mit Formulierung von Regeln eines fairen Umgangs & Erstellung eines Fair-Play Banners.

Das komplette Line-Up mit sämtlichen Aktionen soll Mitte April 2015 bekannt gegeben werden.

 

Quelle: ruhrgames.de
Fotos: RVR / Christoph Maderer

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